Heute ist der 03.04.2025

Das sind doch mal richtig gute Nachrichten, vor allem für unsere türkischen Landleute: dieses Jahr ist es der Türkei gelungen, den Rekord zu brechen bei den Export-Zahlen.
Laut Wirtschaftsminister Zafer Caglayan ist das Erwirtschaften in diesem Jahr von sage und schreibe 114 Milliarden Dollar bei Auslandsgeschäften ein absolut historischer Rekord für das Land. Das spornt an zu mehr: mehr und härtere Arbeit und eine Aufstockung der dortigen Handelsbüros auf fast die doppelte Anzahl von 109 auf 250 schwebt dem Wirtschaftsminister in nächster Zukunft vor. Wenn schon, denn schon!

Er ist übrigens davon überzeugt, dass die Türkei nur deshalb so viel Investoren anzieht, weil das Land zur Zeit äußerst stabil ist. Gerade in der Textilbranche haben die Türken die Nase mittlerweile ziemlich weit vorn. Weiter so, kann man da nur sagen, oder? Eine Entwicklung die durchaus in die richtige Richtung führt. Auch wenn sich die meisten Türken so einen gravierenden Erfolg bis dato nicht mal im Traum vorstellen konnten. Mehr noch: Handelsvertreter haben den Türken versichert, dass vorwiegend Investoren aus Italien, England und Frankreich Interesse geäußert haben, noch höhere Summen in die Türkei zu investieren.

Doch nun – man könnte fast meinen, ist ihnen der Erfolg zu Kopf gestiegen – haben die Türken sich wirklich hohe Ziele gesetzt: bis in 10 Jahren – dann wird die türkische Republik 100 Jahre alt – streben sie es an, diese Zahlen nochmal zu verfünffachen. Ob ihnen das wohl auch so gelingen mag? Bleibt abzuwarten! Auf jeden Fall kann man nur sagen, das ist der richtige Weg.

Um in der Türkei stilvoll Weihnachtsurlaub zu machen, bietet sich die Halbinsel Bodrum geradezu an: hier ist Partystimmung angesagt und es steppt der Bär. Bodrum nennt man in der Türkei auch das St. Tropez der Türkei. Abtanzen bis zum Umfallen kann man hier und langweilig wird es dem Urlauber auch nicht werden. Günstig ist zwar was anderes, aber wer richtig auf die Pauke hauen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Es gibt auf der Türkei einzigartige Open-Air-Discos, so zum Beispiel das Halikarnas welches seine Besucher mit Lasershows oder Schaumpartys verwöhnt. Und wer es nicht glauben mag: Auch Weihnachtsbäume gibt es schon lange in der Türkei!

Aber Vorsicht: Bodrum kann man nicht zwangsläufig gleichsetzen mit dem Weihnachtsurlaub z.B. auf Mallorca – ganz im Gegenteil: auf Bodrum geht es eher stilvoll und extravagant zu und nicht leger-feuchtfröhlich. Das Publikum ist hier eher ein ganz Spezielles, schon allein die teilweise doppelt so hohen Preise wie beispielsweise in Alanya sorgen für eine gewisse „Selektion“. So kann es durchaus auch sein, dass man hier ab und an das eine oder andere Sternchen oder einen berühmten Star antrifft.

In jedem Fall ist Bodrum auch landschaftlich äußerst sehenswert: das antike Halikarnassus zum Beispiel mit seinen strahlend weißen Häuschen ist einen Besuch wert und der Yachthafen dort kann sich ebenfalls sehen lassen. Die dortige Bucht zählt wohl zu den schönsten der Welt! Es gibt hier noch weitere antike Stätten wie das Mausoleum oder ein Amphitheater. In der Stadt Bodrum gibt es einen schönen Stadtkern, schöne Geschäfte und Restaurants die einladen, nach Herzenslust zu Bummeln. Übrigens werden heute noch immer in Bodrum nach alter Tradition Holzschiffe in Handarbeit gefertigt. Die Halbinsel selber bietet zahlreiche wunderschöne Sandstrände, flach abfallend also auch bestens geeignet für Familien mit kleinen Kindern.

Wer noch ein schönes Weihnachtsgeschenk sucht: Da wäre ein Fotokalender mit 13 traumhaften Motiven aus der Türkei vielleicht das Richtige? Auch jene, die noch nicht in Kappadokien Urlaub gemacht haben, kommen mit diesem Kalender vielleicht auf den Geschmack. Kappadokien liegt in Zentralanatolien und die im Kalender enthaltenen Bilder erzählen von der dortigen Tradition, der Geschichte und den Menschen, die in dieser teilweise bizarren Landschaft leben. Die dort so typischen Tuffsteine entstanden übrigens durch einen Vulkanausbruch, der vor circa 30 Millionen Jahren stattfand und die dortige Region mit einem Material überzog, welches im Laufe der Jahre erodierte – genau dies nennt man Tuff.

Der Fotograf der beeindruckenden Kalendermotive, Jens Helmstedt macht außerdem Diavorträge und diverse Fotoausstellungen über diese beeindruckende türkische Landschaft. Er hat über 25 Jahre lang Reiseerfahrung und kennt somit Kappadokien quasi so gut wie seine Westentasche.
Alternativ gibt es vom gleichen Fotografen einen Kalender mit 13 mindestens genauso überzeugenden Motiven aus der türkischen Metropole Istanbul. Auch hier rückt er gekonnt und profimäßig die wunderschöne Stadt mit ihrem orientalischen Flair ins rechte Licht. Abgebildet sind unter anderem Moscheen, Brücken und natürlich ein türkischer Basar. Die Kalender machen Lust auf mehr!

Beide haben genügend Platz für persönliche Eintragungen wie Geburtstage, Termine etc. Da Format ist 34,2 x 48, 2 cm mit brillanten und äußerst überzeugenden Motiven gestaltet und kostet 24,90€. Also: wenn noch ein ganz besonderes Geschenk für Weihnachten benötigt wird – der Kappadokien-oder der Istanbul-Kalender sind wirklich eine tolle Idee für alle Türkei-Liebhaber und holen ein bisschen Urlaubsfeeling ins triste Heim.


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